Arzneipflanzenkultur und Kräuterhandel: Rationelle Züchtung, - download pdf or read online

By Th. Meyer

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Farn, Kalmus. Meerzwiebel, Eibisch, Römische Kamillen, Küchenschelle, Osterluzei, Meerrettich, Arnika, Beifuß, Wermut, Estragon, Waldmeister , Nierenfarn, Tollkirsche, Wasserschie rling, Herbstzeitlose, gelber und toter Enzian, Benediktenk raut, Süßholz, Ysop, Alant, Melissenkraut, Krause- und Pfefferminz, Bitterklee, Bärwurzel, echter Rhabarber, Salbei, Thymian, Pyrethrum, Seifenkraut und Knabenkrau t. Die dritte Art, die holzartigen Gewächse, macht am wenigsten Arbeit. Man läßt sie im folgenden Jahre nach ihrer Aussaat noch auf dem Anzuchtsbee te sich weiter entwickeln und verpflanzt die Frühlingsblü her im Herbst, die Sommer- und Herbstblühe r im Frühjahr mit den Erdballen auf ihren Standort.

Darselbe befällt kurz vor der Blütezeit die Blätter und verbreitet sich über die ganze Pflanze. Die allen bekannten Teleutosporen bilden polsterförmige, graubraune Häufchen auf den Blättern, wodurch diese eine gelblichgraue Färbung annehmen und vertrocknen. Alle Mittel zur Bekämpfung haben bisher fehlgeschlagen. lg. Verschiedene andere Versuche sind noch nieht abgeschlossen. Es empfiehlt sich, die ersten befallenen Blätter sofort zu entfernen, in schlimmeren Fällen die Blätter und Stenge! zu verbrennen und mebrere Jahre mit Malvenanbau zu pausieren.

Zur Herstellung feiner und feinster Pulver hat die moderne Technik eine große Anzahl Maschinen der verschiedensten Systeme erfunden. Es ist wohlleicht einzusehen, daß es schwer ist, ja wohl überhaupt unmöglich, für die verschiedensten Substanzen eine Universalmaschine zu empfehlen. Meist werden wohl Scheibenmühlen und Trommelmühlen empfohlen. So erfinderisch aber auch die Technik bis jetzt sich gezeigt hat, so glaube ich doch behaupten zu dürfen, daß die altbewährte Methode des Stoßens im Mörser, wie dies in den Apotheken schon seit den urältesten Zeiten Ü'6Iich war, auch heute noch nicht übertroffen ist, auch nicht von der allerkunstreichsten Maschine.

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