AIDS und die Vorstadien: Ein Leitfaden für Praxis und Klinik by M. G. Koch (auth.), Prof. Dr. med. Johanna L’age-Stehr PDF

By M. G. Koch (auth.), Prof. Dr. med. Johanna L’age-Stehr (eds.)

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Ber die erste weibliche Patientin mit AIDS wurde Mitte 1983, über den ersten prä/perinatal infizierten Säugling wurde Anfang 1985 berichtet. Vermutliche Infektionsquellen für die ersten AIDS-Fälle Alle AIDS-Patienten, über die bis zum 2. Quartal 1983 berichtet wurde, hatten sich in den Ietzen 5 Jahren vor der Erkrankung in den USA, Afrika oder Haiti aufgehalten und sich dort vermutlich bei Sexualkontakten infiziert. 2 Klinik Therapie hatte, aber seit vielen Jahren mit hohen Dosen von Gerinnungsfaktor-Konzentraten aus amerikanischer Produktion behandelt worden war (L'age-Stehr et al.

Prostituierte 14. Prostitutionskunden 15. postnatal infizierte Kinder (peroral: Stillen) 16. Lesbische Frauen 17. raumata in Kontakt mit kontaminierten Sekreten (Ekzem, Biß) 18. beruflich Exponierte ohne Wunden (Biutkontakt, Laborarbeit) 19. Swingcr und Singles mit häufigem Partnerwechsel (HWG) 20. Patienten venerologischer Kliniken (rezidivierende Geschlechtskrankheit n, STD) Übertragung wege gilt für Übertragung wahrscheinl ichkeit mit Blutprodukten, Bluttransfusionen und Geweben/Organen 4, 5, 9, 10 fast 100% mit verunreinigten Kanülen und Instrumenten 2, I I 12 mittelmäßig/gering von Muner zu Kind (intrauterin oder beim Stillen) 6, 15 groß (über 509t )/gering mit Sperma oder Vaginalsekret (homo/heterosexuelle Kontakte) 1, 3, 7, 8, 13, sehr variierend 14, 16, 19 I.

Die Verbreitung der HIV· Infektion Infektionsrisiken Aus natürlichen Gründen basieren die folgenden Ausführungen in erster Linie auf Erkenntnissen, die man in den USA gewann, wo die (rapportierten) AIDS-Fallzahlen am höchsten und die Beobachtungszeiten am längsten sind. Als Personen mit besonders hohem Risiko einer HIV-Infektion, üblicherweise zusammengefaßt in sogenannten Risikogruppen, wurden in USA und später etwa ähnlich in Buropa zuerst die Homosexuellen, dann die Drogensüchtigen und schließlich die Bluter und die Transfusionsempfänger erkannt.

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